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Ein Autor & Seine Enthuellungen ~ Wilhelm Dietl
Betrifft : Under Cover Agent Dietl im Focus 1993
& Oliver Schroem / Gerhard Lehmann "Gefaehrliche Mission" "Auf der Spur des Schakals" 2005 ~ QtW.in ...
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Diese Datei erscheint im Zusammenhang mit einer an ihrem Ende einkopierten Meldung auf Esoz.eu & Der Anschlagtafel NuC-Week.
Just zur Explosion einer Bombe vor dem Hochsicherheits : Gefaengnis Korydallos im gleichnamigen Ort bei Piraeus.
Am 13. Mai 2010. Unweit der griechischen Hauptstadt Athen.
Einem Attentat, zu dessen Motive eine Menge Behauptungen durch die Presse schwadronieren.
.
Tenor No. 1 bleibt dabei die Feststellung, dass in Korydallos Personen
inhaftiert sind, die dort wegen ihrer Mitgliedschaft in der
Untergrundgruppe "17. November" festgehalten werden.
Daran ist sicherlich nichts falsches.
Allerdings spiegelt sich darin nicht das vollstaendige Bild aller
Aspekte zu dem Anschlag, dessen Knall bis ins Stadtzentrum von Athen zu
vernehmen war. So befinden sich zum Beispiel in Griechenland auch wegen
Teilnahme an Aktionen von ELA
[Epanastatikos Laikos Agonas] Etliche in Haft.
Vor allem jedoch gab es in den letzten Wochen & Tagen
einigen Zuwachs in der Haftgemeinschaft. Und zwar in Zusammenhang mit
den Protesten gegen die Folgen des Crash of Cash den das Land von der
konservativen Karamanlis : Regierung geerbt hat.
Den Sparauflagen von EU & Weltbank, die eigentlich mit auf die Anklagebank gehoeren & In der Rolle von Bewaehrungshelfern nix zu suchen haben.
Wie es der Zufall wollte, hatte sich auch Nu10J ~ Sozialnetz
in den Tagen vor dem Attentat mehrmals mit dem Zusammenhang zwischen
der eruptiv sichtbar gewordenen Schuldenkrise des griechischen Staates & Vorgaengen in der Haftanstalt Korydallos befasst.
Es ging dabei um die Motive fuer das systematische Weggucken der
Waehrungspolitik Europa's, die ja von dem betruegerischen
Staatsbankrott der Regierung zu Athen keineswegs ueberrascht sondern
allenfalls vom Zeitpunkt etwas ueberrumpelt wurde.
Denn auch hierfuer haften dem High Securitie Jail Korydallos diverse Tatmerkmale an.
So wundert es nicht, dass Wilhelm Dietl mit einem Artikel im Magazin "Focus" auf der Seite "Korydallos" bei Wikipedia vertreten ist.
Der Eintrag transportiert hierzu allerdings nicht die eigentlich
zwingende Mitteilung, dass es sich bei Dietl um einen jener
Journalisten handelt, die 2006 & 2007 im Zuge der Ermittlungen vom damaligen Untersuchungs : Ausschuss zum
Thema "Bedenkliche Operationen des Bundesnachrichtendienst" [BND] als
dessen Agenten enttarnt worden sind. Er stand prominent auf der
sogenannten "Schaefer : Liste" die nach einem in des Sache aktiven Sonderermittler benannt wurde.
Die delikate Angelegenheit verursachte viel Wirbel, weil sich logo die
Frage stellte wieviel von den Inhalten, die Dietl under cover als
Journalist in seinen Artikeln & Buechern praesentierte in Wahrheit lanciertes Material zwecks Desinformnation oder Absicherung & Optimierung des Spions Wilhelm Dietl waren.
Denn de facto kann man Dietl in dieser Doppelrolle ebenso als Pressesprecher des Geheimdienstes ansehen.
Einer Institution, die bereits qua Name mit der "Herstellung von
Oeffentlichkeit" und "Korrekter Darstellung von Sachverhalten" nicht
unbedingt immer konform geht.
Doch damit war der Brunnen der Bedenken gegenueber den als Reportern
getarnten Under Cover Agenten noch lange nicht ausgeschoepft.
Geht man davon aus, dass etliches an der inhaltlichen Ausrichtung seiner Buecher keineswegs plumper BND : Propaganda
diente, sondern darauf angelegt war, ihm ganz im Gegenteil
vielmehr mittels Vergabe diverser Streicheleinheiten Zugang zu dessen
operativen Gegnern zu verschaffen dann bringt diese Taktik alle
Journalisten in Lebensgefahr.
Denn es besteht durchaus ein Unterschied, ob sich jemand zwecks Tarnung seiner geheimdienstlichen Agenten : Taetigkeit unter fremder Berufsbezeichnung als "Ingenieur" oder eben "Journalist" bezeichnet.
Oder aber diesen Beruf in der Tat prominent ausuebt
& Dabei all jene mit
denen er zwecks Erlangung von Informationen zum Hintergrund von Diesem
oder Jenem vertraulich in Beziehung tritt hinterruecks ueber's Ohr
haut.
An dieser Stelle gleicht der Job dem in eine Anwaltskanzlei
eingeschleusten V-Mann wie wir ihn im Falle des 1974 im Berliner
Grunewald ermordeten Ulrich Schmuecker erlebt haben.
Wo es quasi zu einer "Umkehrung mancher Perspektiven" kommt, wenn das
Anwaltsgeheimnis fuer des Rechtsanwalts Mandanten durch den als Under
Cover Agenten in der Kanzlei arbeitenden zu Geheimdienstlichen
Informationen mutiert, die in den Schmuecker : Prozessen nachweislich auch der Staatsanwaltschaft zugespielt wurden.
Pikant nicht zuletzt deswegen, weil z.B. Gregor Gysi der Anschein einer
solchen Verstrickung immer wieder auch juristisch zur Last gelegt
wurde. Nur halt im anderen Staat.
Selbige kannte dadurch jeden Schachzug der Verteidigung im Gerichtssaal bereits weit im Voraus.
Konnte ihr Vorbringen gegen deren Beweisantrag abfedern & In Kooperation mit den beteiligten Nachrichtendienstlern Spuren so verschleiern, dass der gleichfalls nach wie vor virulente & Extrem tatnah operierende Under Cover Agent Volker Weingraber abgedeckt blieb.
Ohne Ruecksicht auf die "Wahrheitsfindung" durch das Landgericht Berlin.
Eine zusaetzliche Bastion in Form von "Staats : Journalisten"
im DDR-Stil vermag da letzte Luecken zu einem Prozedre bei Gericht zu
schliessen, welches das Gegenteil eines Rechtsstaates
institutionalisiert.
Es kam in Redaktionen, fuer die Wilhelm Dietl gearbeitet hat wie dem
"Stern" auch nicht bloss einmal zu Situationen, bei denen andere
Journalisten ausgespaeht wurden. So muss jemand kurz vor dem Jahre 2000
die Geheimdienste & Diese
danach das BKA davon informiert haben, dass eine Journalistin des
"Stern" in Kontakt mit dem in der Normandie untergetauchten, wg. seiner
Teilnahme an der "Carlos @ OPEC" ~ Party seit 1975 gesuchten Hans Joachim Klein stand.
Woraufhin die Verbindungsdaten vom Handy dieser Journalistin
polizeilich ausgewertet wurden, was haarscharf an verbotene Kontrolle
ihrer unter gesetztlich garantiertem Redaktions : Geheimnis ablaufenden Recherchen grenzte.
De Facto telephonierte Klein vor seiner Verhaftung also mehrmals mit
dem Geheimdienst. Weil irgendjemand die noch junge, unerfahrene aber
ambitionierte Reporterin systematisch abgeschoepft hat. Vermutlich
jemand aus dem Kreise ihr bekannter Kollegen, die eben in dieser
doppelten Verstrickung von kritischem Publizist & Staatlichem Spion agierten.
Aus diesen Gruenden hat der Bundestag nach Sichtung der Casa Dietl den deutschen Geheimdiensten das Anwerben & Fuehren
von Journalisten verboten. Denn so wie es heute auf dem Erdball
aussieht, verwandeln sich alle Reporter sonst im Nu in Anschlagsziele.
Soviel zum persoenlichen Hintergrund des LinX von Wikipedia auf den Artikel von Wilhelm Dietl im Focus zum Stichwort "Korydallos".
Uebrigens fehlt in dessen Text ein Name.
Der von Johannes Weinrich, um den es im Hintergrund der geschilderten Sachverhalte ja ging.
Freilich befand sich Weinrich zum Zeitpunkt des Erscheinens der Story ueber den Major des MfS Helmut Voigt & Dessen per Peilsender observierte Gattin im Focus noch im Jemen.
Erst an Pfingsten 1995 gelangte "Steve" in Begleitung des 1.
KHK im BKA Gerhard Lehmann in einem Flugzeug der Bundeswehr
von Sanaa nach Deutschland. Eben dieser Hauptkommissar Lehmann ist
auch gemeint, wenn Oliver Schroem in seinem Buch "Gefaehrliche Mission"
auf Amtliche Order der BKA-Spitze von "Boettcher" schreibt & Dietl von anonym bleibenden, ihm jedoch bestens vertrauten deutschen Beamten, die in Athen in Sachen Untergrund aktiv wurden.
Interessant ist ein Vergleich der beiden Quellen, die beide sehr ins
Detail gehende Schilderungen zu dem liefern, was sie ueber den Einsatz
in den Amtsstuben von Athen & Der Haftanstalt Korydallos ins Licht der Oeffentlichkeit bugsieren wollen.
So kommt Journalist Dietl mit keinem Wort auf die politischen Schwierigkeiten & Connections vor Ort zu sprechen, denen sich der "Bulle" Lehmann durchaus investigativ widmet.
Da geht es um ein Treffen zwischen Ministerpraesident Konstantinos Mitsotakis & Bundeskanzler Helmut Kohl am Grabe von Willy Brandt, bei dem es um Major Helmut Voigt ging.
Denn der griechischen Regierung war der Wert des in Volos untergetauchten Offiziers der Stasi durchaus bewusst.
Viele in der Greek Securitie neigten ohnehin dazu, Voigt gar nicht an die Bundesrepublik auszuliefern.
Sahen einerseits hinreichend Anhaltspunkte fuer ein lediglich politisch
motiviertes Verfahren der Deutschen, so dass Helmut Voigt der Status
eines politisch Verfolgten & Damit Asyrecht in Griechenland zugestanden haette.
Mulmig wurde vor allem jenen, die um die eigenen Kontakte Athener
Nachrichtendienste in den Untergrund des Internationalen Terrorismus
wussten.
Hier war man durchaus geneigt, Voigt die Behauptung abzunehmen, er habe
seinen Bekanntenkreis unter dessen Kommando's lediglich deshalb
aufgebaut, weil er beruflich zum Schutz der DDR verpflichtet war.
Immerhin hiess die von ihm geleitete Abteilung XXII - 8 in der
Ferdinand Schultze Strasse zu Ostberlin, der heutigen
KfZ-Anmeldestelle ja auch ganz offiziell "Bekaempfung des
Terrorismus".
[SNAV Berlin zum 11. Bezirk Lic ~ OT HSH]
Auch Athen traf angesichts seiner zum Nahen Osten exponierten Lage
stets gewisse Arrangements die Griechenland gewissen Schutz vor
Attentaten verschaffen & Sogar
den Zugang zu Instrumenten eines eventuellen Gegenschlages ohne direkte
Verwicklung eigener staatlicher Dienststellen oeffnen sollten.
Da hievte die an Public Profile daheim orientierte Bundesregierung
nicht nur von ihr gehortete Aktenzitate aus dem Infoschatz des MfS
ueber griechischen Underground wie "17. November" auf die Waage
erstrebter Kooperationen mit dem Athener 3-Sterne General Michalis
Nistikakis als es um die Auslieferung von Helmut Voigt & Zwecks
Anklage aufbereitetes, letzlich jedoch 2004 vor dem Landgericht Berlin
implodiertes Material ueber angebliche Straftaten von Johannes Weinrich
in Griechenland ging wie z.B. eine Autobombe an der Fahrstrecke des
Botschafters von Saudi Arabien oder eine Explosion in der Bar "Oscar" @ Glyfada 1988.
Man bot dem Stellvertretenden Polizeichef von tout Griechenland und seinem Innenminister im Gegenzug eine Art Rundum : Betreung auf deutsche Kosten an.
Da der versierte Agentenchef vom Ministerium fuer Staatssicherheit HA
XXII-8 Major Helmut Voigt nicht zuletzt auch als geeigneter Zeuge fuer
einen Berliner Prozess gegen Weinrich angesehen wurde musste hoch
gepokert werden, damit Voigt in Athen kein politisches Asyl
zugesprochen bekam.
Deshalb ging KHK-1 of Bundeskriminalamt Gerhard Lehmann nach eigener
Schilderung gezielt daran, die Haftbedingungen von Voigt in Korydallos
mit Hilfe von General Nistikakis systematisch zu verschlechtern. Der
gehobenen Lebensstil gewohnte Spitzenbeamte sollte weich gekocht
werden.
Hierbei werden zwischen Athen & Der BRD weiter : gehende Vereinbarungen ausgehandelt, die ein persoenliches Zusammentreffen von BKA-Praesident Hans Ludwig Zachert & General Michalis Nistikakis in Wiesbaden erforderlich machen.
Allerdings stolpert der General bereits drei Monate darauf ueber eine
Affaire wegen illegalem Waffenhandel in grossem Stil, Hinterziehung von
Steuern, Massiven Vergehen gegen Bestimmungen zum Umgang mit Devisen & Schmuggel zweifelhafter Relikte des antiken Hellas ins Ausland.
Lehmann begreift sofort, was dahinter stecken muss. In Athen vollzieht sich ein erneutes Auspendeln politischer Balancen.
Die Auslieferung von Major Helmut Voigt muss nun umgehend stattfinden.
Sonst kann er sie fuer immer abschreiben. Die Griechen werden
Voigt nicht mehr ohne weiteres ausliefern fuer einen Vorwurf, den man
ihnen selbst jederzeit gleichfalls anhaengen kann.
Es kommt nun zum abrupten Sinneswandel bei Major Voigt der ploetzlich
auf alle juristischen Schritte gegen seine Auslieferung
verzichtet.
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Das eingangs erwaehnte Zitat auf Esoz.eu vom 13. Mai 2010 :::
Freiraum
:
Alarm
: Lehmann's Loveplace under Attack ! ! !
.
Das riesige Hochsicherheits
:
Gefaengnis Korydallos stand im Zusammenhang mit den Ursachen der griechischen Crisis of Cash & Dem Eurodrom des jahrzehntelangen Wegsehens sowie rueck
:
wirkender Sozialleistungen zu Gunsten korrupter Staatseliten bereits mehrmals in den letzten Wochen am Pranger der Blumenwiese.
.
Gestern abend nun wandte sich auch der Volkszorn der Griechen dem Labyrinth von Korydallos zu.
.
Hier, wo einst der 1. KHK im BKA Gerhard Lehmann zwischen Budapest, Zypern, Roumiyeh & Athen hin &
her pendelnd alle Varianten unorthodoxer Amtshilfe auskostete
detonierte eine der wuchtigsten Bomben die Griechenland seit langem
erschuettert haben.
.
Der halbe Stadtteil liegt in Scherben.
.
Nur einer Terror- Warnung kurz vor dem Bang ist es zu verdanken, dass es nicht zu einem Blutbad kam.
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Weitere Recherchen zu Lehmann per SNAV.de/L ...
Griechenland kommt demnext ueber SNAV.de/G ...
Wilhelm Dietl's Gesammelte Werke mit QtW.in/D ...
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~ : esoz.eu ~ * ~ First Pub : 15. Mai 2010 ~
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Belphegor.org/Lesezeichen/
belphrez_Korydallos_Bombe.Dietl_Lehmann.html ~
~ 999 Trittbretter & Der Name des Zuges ist das Geheimnis ~
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